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Erweiterung des Besigheimer Skulpturenpfades um eine Stauferstele

Der Besigheimer Skulpturenpfad wurde im Jahr 2003, anlässlich des 850. Geburtstages seit der ersten urkundlichen Erwähnung von Besigheim, ins Leben gerufen. Ein Teil der Skulpturen konnte dank zahlreicher Förderer inzwischen als Dauerleihgabe gewonnen werden, neue Skulpturen wie etwa der Neckar- Enz-Brunnen von Karl-Henning Seemann, ein Flossi der Künstlerin rosalie sowie zwei Skulpturen des bekannten Künstlers Otto Herbert Hajek sind in den letzten Jahren dazugekommen. Nun ist es gelungen, den Besigheimer Skulpturenpfad wieder um eine weitere Skulptur zu erweitern.

Eine Gruppe von Stauferfreunden hat es sich zur Aufgabe gemacht, „Stauferstelen“ an Stauferstädte zu stiften. Dank der Unterstützung des früheren Landrates Dr. Ulrich Hartmann hat nun auch die „Stauferstadt Besigheim“ eine Stauferstele erhalten.

Bei der „Stauferstele“ handelt es sich um eine oktogonale Stele aus schwäbischem Jura-Travertin, die vom Plieninger Bildhauer Markus Wolf geschaffen wurde und bereits in zahlreichen Stauferstädten aufgestellt wurde.

Die „Besigheimer Stauferstele“ hat vor dem Steinhaus mit Blickbeziehung zum Schochenturm einen würdigen Platz gefunden und sich somit sehr gut in das historische Stadtbild von Besigheim eingefügt.